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Trendmap


Es gibt ja viele Treffpunkte und Sites im Netz, aber einige sind wichtiger als die anderen. Einige sind noch Web 1.0, andere für Web 2.0 ausgelegt. Die Informations-Architekten haben die wichtigsten Adressen zusammengefasst, auf den Tokyo-U-Bahnplan gelegt und so die wichtigsten Trends für das nächste halbe Jahr aufgezeichnet. Die Trendmap 2007. Der Plan kann in verschiedenen Versionen heruntergeladen werden. Ich empfehle: interaktive Version bookmarken
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Seltsame Wirtschaftswelt

Ich schnall es einfach immer noch nicht. Wie können die Novartis-Anleger enttäuscht sein (siehe NZZ-Artikel): Im ersten halben Jahr 07 gegen 20 Milliarden Umsatz, und über 4 Milliarden GEWINN - und die Aktien tauchen. Wo sind wir, wenn eine Gewinnmarche von über 20 % nichts mehr zählt, sondern nur noch, dass der Konkurrent vielleicht 21 % machen könnte.
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Web Crash 2007

Da draussen das Wetter so miserabel ist, kommen halt weniger Fotos daher, sondern mehr Schwemmgegenstände aus dem Netz.
Gefunden bei blogging-Tom eine dünstere Geschichte: Wie sich das Internet selber löschte. Einziger Fehler - es kann kein Apple-User gewesen sein. Zum schmunzeln hier

Und von wegen Wetter: Mitte Juli, Mittag: 15 Grad. Zudem: Im Bündnerland reissen die Bären noch mehr Schafe. Fazit: Wir werden bald Mangel an Pullovern haben.
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Das erklärt vieles



Jetzt wird endlich klar, warum so vieles auf dem Netz nichts anderes als warme Luft ist...
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NZZ baut aus



Falls Ihr noch nicht dagewesen seid: http://nzz.ch/ - im kann es empfehlen. Die Site hat an Übersichtlichkeit gewonnen. Allerdings noch nicht ganz alles im Griff wie Bild zeigt. Oder wenn sich selbst die seriöse NZZ wiederholt kann das ja nur an der Technik liegen, oder?
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Was für Apple Fans

Das iPhone war ja wirklich noch lange nicht dass höchste der Gefühle. Was man alles sonst noch ver-i-en könnte, zeigt diese Fotostrecke. Einiges davon wäre wirklich spassig. Zum zweiten zeigt es, dass die Italiener wirklich cool sind...
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Was so ein Buchstabe ausmacht....

Bin ich doch über ein kleines, unscheinbares Wörtchen gestolpert. Hintergrund: Ich lasse mir von der Eidgenossenschaft zu diversen Themen via ihren news.admin-Dienst das Neuste zukommen. Heute Mittag nun wurde über die Informationsschutz-Vorschriften informiert.

Im Titel hiess es absolut richtig: Schutz von Informationen - Vereinheitlichung der Vorschriften.
Mein Auge las: Schutz VOR Vorschriften. Das erregte doch mein Interesse. Ich merkte jedoch erst im zweiten Anlauf, dass mir mein Unterbewusstsein da eine Hoffnung untergeschoben hatte (Nebengedanke aus dem vorherigen Wortspiel ...bewusstsein = ...schiebung ...)

Item: Ich habe zwar die Möglichkeit, die Informationen auszufiltern, auf dem Computer und im Leben - aber manchmal wäre es schon nicht schlecht, wenn man VOR der Information geschützt würde.
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Kreativ-Anarchie



Heute Morgen via Perlentaucher auf eine kreative Kunstanarchie hingewiesen worden. Es gibt da eine Web-Künstler Gruppe, ubermorgen.com , welche sich immer wieder mit Kunstattacken dran macht, das Web und seine Auswüchse ad absurdum zu führen. Und dabei erst noch mehr als nur Ehre zu erhalten.

Die Idee: Geh zu Amazon und such Dir ein Buch aus. Die werden ja in den letzten Monaten von Amazon massenweise eingescannt. Wenn man so einen Amazon-Teaser lesen will, kriegt man nur gerade einige Seiten. Die Webaktivisten haben also einen Selbstläufer programmiert (Schema siehe Bild), der mit einem Trick so lange bei Amazon das Buch nachfragt, bis alle Seiten erfasst, resp. runtergeladen sind. DAs fertige Buch setzen sie ddann als Ganzes wieder ins Netz. Wer genau wissen will wies geht, erfährt das in einem Interview von heise online mit dem Aktivisten Hans Bernhard.

Ein weiteres Projekt, dass die Leute z.Zt. am laufen haben: Google's Werbestrategie mit Programmiermitteln ad absurdum führen, resp. soweit manipulieren, dass sich die adlinks zu einer Geldmaschine entwickeln - aber nicht für Google sondern die Kunstaktion «Google will eat itself».
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Nix mehr Winterschlaf

Das treibt einem schon am frühen Morgen den Blutdruck in die Höhe: Die sibirischen Bären können nicht mehr schlafen. Grund: Klimaerwärmung. Nun latschen sie also durch die Wälder, ärgern die Waldarbeiter, die eigentlich friedlich Bäume holzen wollten, die Wildschützer müssen Überstunden machen, weil man sichergehen will, dass sich die Viecher nicht in der nahegelegenen Stadt noch ein paar zusätzliche Gramm Winterspeck anfressen.
Aber nicht nur die Bären, auch die Fauna dreht durch. Blumen blühen, als ob der Lenz angesagt sei. Und über all dem die Frage: Wie lange geht es wirklich, bis die Politik einsieht, dass wir mit unserem Raumschiff Erde so nicht weiterkutschieren dürfen.
Vielleicht erst, wenn die Vision von Franz Hohlers "Rückeroberung" wahr wird, und  die sibirschen Bären und die Eisbären, denen ebenfalls die Pole unter den Tatzen wegschmelzne sich dorthin zurückziehen, wo es noch angenehm kalt ist: In die Herzen der merkantilen Raubbauern und die coolen Köpfe der Profitrechner.
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Mal was aus der technischen Welt

Über Roger's Blog bin ich hier auf einer spannenden Guardian-Seite gelandet, welche mithelfen will, den Wust und die Überinformation in Sachen Web 2.0 ein bisschen ins Realistische zu rücken. Viel Lesestoff.
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1-10/10